Machbarkeitsstudie Scheune
Bei der denkmalgeschützten Scheune handelt es sich um das ehemalige Wirtschaftsgebäude eines historischen Ritterguts in Niedersachsen das ursprünglich der Viehhaltung diente.
Die Eigentümer haben eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um die grundsätzlichen Möglichkeiten und Anforderungen einer Umnutzung der Scheune zu Wohnzwecken zu untersuchen. Ziel der Studie ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, indem die räumlichen und gestalterischen Potenziale sowie der zu erwartende technische, zeitliche und finanzielle Aufwand transparent dargestellt werden. Ein zentraler Bestandteil der Untersuchung ist die Prüfung der Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens unter Berücksichtigung bauplanungs-, bauordnungs- und denkmalrechtlicher Vorgaben sowie möglicher Förderprogramme.
Die Eigentümer haben eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um die grundsätzlichen Möglichkeiten und Anforderungen einer Umnutzung der Scheune zu Wohnzwecken zu untersuchen. Ziel der Studie ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, indem die räumlichen und gestalterischen Potenziale sowie der zu erwartende technische, zeitliche und finanzielle Aufwand transparent dargestellt werden. Ein zentraler Bestandteil der Untersuchung ist die Prüfung der Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens unter Berücksichtigung bauplanungs-, bauordnungs- und denkmalrechtlicher Vorgaben sowie möglicher Förderprogramme.
Die geplante Umnutzung verfolgt das Ziel, die bestehende Bausubstanz bestmöglich zu nutzen und Eingriffe in die tragende Struktur auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Auf diese Weise bleibt der ursprüngliche Charakter des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten, während zugleich der konstruktive und sonstige bauliche Aufwand reduziert und die Baukosten optimiert werden.
Die geplante Umnutzung verfolgt das Ziel, die bestehende Bausubstanz bestmöglich zu nutzen und Eingriffe in die tragende Struktur auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Auf diese Weise bleibt der ursprüngliche Charakter des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten, während zugleich der konstruktive und sonstige bauliche Aufwand reduziert und die Baukosten optimiert werden.
Innerhalb der vorhandenen Struktur orientieren sich die Schlaf- und Arbeitsräume nach Süden, um eine optimale Belichtung und Raumnutzung zu gewährleisten. Der zusammenhängende Wohn- und Küchenbereich öffnet sich großzügig zum Park und stellt eine enge Verbindung zwischen Innenraum und umgebender Landschaft her.
So entstehen mit einfachen Mitteln gut proportionierte Räume in angemessenen Größen. Die bodentiefen Fenster sind präzise in die bestehende Fachwerkstruktur integriert und ermöglichen einen direkten, unkomplizierten Zugang ins Freie.
Im Innenraum bildet das weitgehend erhaltene hölzerne Tragwerk einen spannungsvollen Kontrast zu den neuen Dielenböden, den hell verputzten Wänden sowie den modernen Einbauten.
Innerhalb der vorhandenen Struktur orientieren sich die Schlaf- und Arbeitsräume nach Süden, um eine optimale Belichtung und Raumnutzung zu gewährleisten. Der zusammenhängende Wohn- und Küchenbereich öffnet sich großzügig zum Park und stellt eine enge Verbindung zwischen Innenraum und umgebender Landschaft her.
So entstehen mit einfachen Mitteln gut proportionierte Räume in angemessenen Größen. Die bodentiefen Fenster sind präzise in die bestehende Fachwerkstruktur integriert und ermöglichen einen direkten, unkomplizierten Zugang ins Freie.
Im Innenraum bildet das weitgehend erhaltene hölzerne Tragwerk einen spannungsvollen Kontrast zu den neuen Dielenböden, den hell verputzten Wänden sowie den modernen Einbauten.
Machbarkeitsstudie
Bearbeitungszeitraum: 2024 - 2025
Ort: Niedersachsen
Bearbeitungszeitraum: 2024 - 2025
Ort: Niedersachsen